Unternehmenssanierung
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Beraterteam für Unternehmenssanierung

Der Gesetzgeber hat zum 01.01.2021 das neue StaRUG
geschaffen (Gesetz für Sanierungs- und Restrukturierungs-
rahmen für Unternehmen)

Dies hat ernsthafte Auswirkungen bei der Jahresabschlusserstellung. Gemäß
§102 StaRUG haben z.B. Steuerberater den Mandanten auf das Vorliegen eines
möglichen Insolvenzgrundes nach §§17-19 InsO und die sich daran anknüpfenden
Pflichten der Geschäftsleitung hinzuweisen, wenn entsprechende Anhaltspunkte
offenkundig sind und sie annehmen müssen, dass dem Mandanten die mögliche
Insolvenzreife nicht bewusst ist.

Was bedeutet das für die Praxis Ihres Unternehmens (z.B. GmbH):

Sollte sich bei der Erstellung des Jahresabschlusses (z.B. Stichtag 31.12.2020) eine buch-
mäßige Überschuldung in der Handelsbilanz ergeben (bilanzielle Unterdeckung des Eigen-
kapitals) ist der Steuerberater nunmehr aus Haftungsgründen gezwungen, die Bearbeitung
des Jahresabschlusses umgehend zu stoppen!
Nunmehr gibt es nach dem StaRUG zwingend folgende Varianten des weiteren Ablaufs:
1. Die Geschäftsführung / Geschäftsleitung hat eine sog. Fortführungsprognose für die
Dauer von 24 Monate zu erstellen (sog. integrierte Liquiditätsplanung). Sollte diese positiv
ausfallen, muss diese vom beauftragten Steuerberater auf Plausibilität geprüft werden.
Fällt auch diese Prüfung positiv aus, kann der Steuerberater den Jahresabschluss zu
Buchwerten finalisieren und bescheinigen (Fortführung analog Vorjahre).

Fällt die Fortführungsprognose negativ aus, ist der Steuerberater aus Haftungsgründen
gezwungen, den Jahresabschluss unter Zerschlagungswerten abzuschließen!
2. Weigert sich die Geschäftsführung die Fortführungsprognose zu erstellen, hat der
Steuerberater aus Haftungsgründen das Mandat niederzulegen! Gleiches gilt, sollte sich
die Geschäftsführung weigern, die Bilanz auf Basis Zerschlagungswerte aufstellen zu
lassen.

Nach unseren Erfahrungen sind nahezu alle Geschäftsführungen mit den strengen Anforderungen
einer belastbaren Fortführungsprognose überfordert bzw. nicht in der Lage, diese erstellen
zu können!

Wir bieten Ihnen die Erstellung der Fortführungsprognose
über ein Gutachten durch speziell darauf spezialiserte
Unternehmensberater an.

Wir bieten Ihnen die Plausibilitätsprüfung der Fortführungs-
prognose durch speziell auf Unternehmenssanieung
spezialiserte Steuerberater an.

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